Vom Miteinander zum Füreinander
zoom in zoom out
back

Ausgabe 02

share
share
font + font -

Vom Miteinander zum Füreinander

 

MAUER – Am 5. Juni 2019 lud der zweite Ausbildungslehrgang der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Landesklinikums Mauer zum Benefiz – Sommerfest. Von 10 bis 15 Uhr wurde gemeinsam gespielt, gelacht, getanzt und gegessen. Neben den Bewohnern des Pflege- und Betreuungszentrums (PBZ) Mauer und den Patienten des LK Mauer wurden alle Pflege- und Betreuungseinrichtungen der näheren Umgebung eingeladen um gemeinsam für einen guten Zweck zu feiern. Der Erlös des Festes kommt den Bewohnern des PBZ Mauer im Zuge einer tiergestützten Therapie zu gute.

 

 

Die insgesamt 180 Gäste konnten bei verschiedenen Stationen wie Asphalt-Stockschießen, Dosen-Schießen, Gesichts- und Bildmalerei etc. ihre Geschicklichkeit und Kreativität ausleben. Ein Wasserspritzen-Spiel der Betriebsfeuerwehr sorgte für willkommene Abkühlung und eine Pferdekutsche lud die Gäste zu Rundfahrten durch das historische und grüne Klinikumgelände. Die musikalische Untermalung des bunten Treibens übernahm Hannes „Stoani“ Steinles­berger mit seiner Ziehharmonika und zauberte mit ­seinem Können ein Lächeln auf viele Gesichter. Fürs kulinarische Wohl wurden gegrillte Würste und Vegetarisches, sowie Mehlspeisen geboten.

 

Der Beginn: Die Schüler des zweiten Jahrganges entschieden im Zuge des Unterrichts „Pflege alter Menschen“ mit Unterstützung des LK Mauer das traditionelle Sommerfest nach drei Jahren aus dem Winterschlaf zu holen. „Wir wurden vom Klinikum, PBZ Mauer, unseren Lehrern und allen Beteiligten sehr gut unterstützt. Dafür bedanken wir uns“, fassen die Auszubildenden zusammen. Insgesamt konnte dem PBZ Mauer eine sachbezogene Spende im Wert von €1.350,– übergeben werden. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die tiergestützten Interventionen, die den Bewohnern des PBZ Wohlbefinden und Freude bereiten sollen, in Zusammenarbeit mit der „österreichischen Gesellschaft für tiergestützte Therapie“ auf Hochtouren.     

                            

Text: Manuela Aichberger