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    Maria Theresia Rundweg

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    Schiwiese am Scheiterberg

    Wie es zur einzigen Schiwiese der Region und zur Errichtung der Hochfilzerhütte kam

    Vom Mannersdorfer Scheiterberg bietet sich ein herrlicher Rundblick vom Rosaliengebirge, über Hochwechsel, Semmering, Rax und Schneeberg, dem Wiener Becken und der Stadt Wien bis hin zu den Kleinen Karpaten in der Slowakei.

    Ein ideales Wandergebiet, aber hätten Sie geglaubt, dass man auf diesem 350 Meter hohen Berg auch Schifahren kann? Man kann! Am Nord-Ost-Hang liegt die in der ganzen Region bekannte Mannersdorfer Schiwiese mit einem Höhenunterschied von immerhin 75 Metern und einer bemerkenswerten Geschichte.

    Bereits 1948 interessieren sich begeisterte Schifahrer der örtlichen Naturfreunde für den Berghang. Nach der Bewilligung durch die Gemeinde Mannersdorf wird der Steilhang bereits im Jahr darauf mühevoll händisch gerodet. Immer wieder erweitert man in den folgenden Jahrzehnten die beliebte Schiwiese. In den Siebziger Jahren werden ein Schlepplift und eine kleine Schutzhütte errichtet, welche zu Ehren des Langzeit-Obmanns des Naturfreunde-Vereins den Namen „Hochfilzerhütte“ erhält. 1999 erfolgt der Neubau der Schutzhütte und 2000 die feierliche Eröffnung des neu errichteten Gipfelkreuzes am Scheiterberg.

    Bei guter Schneelage bietet die Mannersdorfer Schiwiese vor allem für Kinder und Anfänger ideale Bedingungen zum Schifahren und Rodeln, für Langläufer wird von hier ausgehend eine anspruchsvolle, 14 km lange, Loipe gespurt. Die Hochfilzerhütte ist bei Winterbetrieb täglich geöffnet, während der Wandersaison wird sie an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftet. Die Naturfreunde Mannersdorf freuen sich auf Ihren Besuch!

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