Kunsthistorisches Museum

Das Kunsthistorische Museum

Eine Sammlung weltberühmter Meisterwerke

Die Habsburger sind seit jeher eifrige Kunstsammler. Wahre Schätze haben sich im Laufe der Jahrhunderte angesammelt: den Grundstock legt der Habsburger Erzherzog Leopold Wilhelm, der ab Mitte des 17. Jahrhunderts während seiner Statthalterschaft in den Niederlanden eine umfangreiche Bildersammlung in seinen Besitz bringt. In der Wiener Hofburg ist kaum noch Platz dafür. Also gibt Kaiser Franz Joseph den Bau eines großen Kunstmuseums in Auftrag.

1871 fällt der Startschuss. Ausführende Architekten sind Gottfried Semper und Carl von Hasenauer, die zeitgleich auch mit den Arbeiten am gegenüberliegenden Naturhistorischen Museum beginnen. Besonders die Innenausstattung des Kunsthistorischen Museums ist legendär: die Elemente im Stil des Barock zählen zu den schönsten und kostbarsten des Wiener Späthistorismus.

Neben der Antiken-Sammlung und der Ägyptischen Sammlung ist vor allem die Gemäldegalerie das eigentliche Highlight. Die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums besitzt zahlreiche weltberühmte Bilder. Darunter Meisterwerke von Vermeer, Velazquez, Rubens, Tizian und Tintoretto. Spannende Geschichten und faszinierende Details zu den besten Bildern der Gemäldegalerie finden Sie im beyondarts Art & Culture Guide „Kunsthistorisches Museum Wien“. Jetzt als Download in Ihrem Store.

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