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    Baden bei Wien

    Die Stadtgemeinde Baden, 26km südlich von Wien, weist eine mehr als zweitausendjährige Geschichte auf. Die Besiedlung lässt sich bis in die ältere Steinzeit zurückverfolgen, die Römer kennen Baden unter dem Namen „Aquae“ und wissen bereits um die heilende Wirkung der hier sprudelnden schwefelhaltigen Quellen.

    Im Jahr 869 taucht der Name „Padun“ erstmals in einer Urkunde auf, 1480 verleiht Kaiser Friedrich III. der Gemeinde das Stadtrecht. Das heute immer noch gebräuchliche Wappen zeigt einen Mann und eine Frau, die in einem Badebottich sitzen und weist bereits auf Badens Bedeutung als Kurort hin. Jahrhundertlang badeten hier sogar die Kaiser aus dem Haus Habsburg.

    Richtig los geht es dann zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als Kaiser Franz II./I. Baden zur alljährlichen Sommerresidenz erwählt. In seinem Schlepptau kommen Adel, vermögendes Bürgertum und bekannte Künstler. Baden wird zum Nobelkurort von Weltrang. Die Eröffnung der Südbahn bringt dann ab 1841 noch mehr Tagestouristen und viele Besitzer von Zweitwohnsitzen aus Wien. Deren prächtige Villen prägen bis heute das Badener Stadtbild.

    Heute ist die Stadtgemeinde Baden dank ihrer 14 Thermalquellen und dem reichhaltigen Freizeit- und Kulturangebot einer der bedeutendsten Fremdenverkehrsorte Niederösterreichs. Erfahren Sie in diesem Guide alles rund um die ehemalige Kaiserstadt Baden, seine wechselvolle Geschichte und faszinierende Sehenswürdigkeiten.

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