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Seit mehr als 250 Millionen Jahren gibt es das Salz in den Bergen des Salzkammer- gutes und bewegt die Menschen dieser Region. Im Jahr 1311 erneuerten die Habsburger die rechtliche Basis für den Salzbergbau im Kammergut formal, womit die Salzgewinnung hoheitlich dem Kaiserhaus unterstellt war. Salz hat nicht nur dieser herrlichen Region den Namen gegeben, sondern im späteren 17. und 18. Jahrhundert zunehmend mit dem Salzhandel zu dessen wirtschaftlichem Aufstieg beigetragen.

Der WEG DES SALZES erstreckt sich über 324,4 km und führt von Altaussee und Bad Aussee über Hallstatt, Bad Ischl, Ebensee, Gmunden, Stadl-Paura, Lambach, Wels, Linz, Rainbach im Mühlkreis, Bujanov nach Budweis. Begleite das weiße Gold, erlebe dessen Geschichte und die charmanten Kulturlandschaften, besuche die Abbau- und Produktionsstätten, wandere auf Solewegen, entlang Hallstätter- und Traunsee, idyllischen Traunufern und der ehemaligen Trasse der Pferdeeisenbahn. Höhepunkte mit historischer Bedeutung sind auch die zahlreichen noch erhaltenen Bergwerke und Salinen und die Pferdeeisenbahnhöfen "Engelhof" in Gmunden, „Kerschbaum“ und "Bujanow" im tschechischen Streckenabschnitt . Diese gelten als die ältesten noch existierenden Bahnhöfe Kontinental- europas. Diese Bahnhöfe wurden errichtet, um das Salz effizient vom Kammergut nach Böhmen zu transportieren. Steig ein in den WEG DES SALZES vom Ausseerland durch die landschaftlichen Schönheiten von Oberösterreich, genieße die oberösterreichische und böhmische Küche,.und erlebe entlang der Trasse der Pferdeeisenbahn Böhmen bis České Budějovice.

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