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    Das Weltkulturerbe Wachau

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    Die Gemeinden Melk am rechten Donauufer und Emmersdorf am linken Donauufer liegen am westlichen Ende der Wachau und markieren das Tor zu dieser einmaligen Kulturlandschaft.

    Hier in der Gegend um Melk und Emmersdorf lassen sich einige der Wachauer Welterbeattribute besonders deutlich erkennen. Etwa das großräumliche Relief der Flusslandschaft mit Talebenen, Hanglagen, Gräben und der frei fließenden Donau, ebenso die harmonische Verbindung natürlicher und naturnaher Bereiche, von Wäldern, und Siedlungen, die von vielen Sichtpunkten aus wahrgenommen werden können.

    Und es gibt hier einige dominante, ortsbildprägende Gebäude, wie etwa das imposante Stift Melk, das denkmalgeschützte Bahnviadukt bei Emmersdorf oder das auf einem 40 Meter hohen Felsen thronende Schloss Schönbühel.

    Melk, das auf eine mehr als tausendjährige Geschichte verweisen kann, entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg zum Anziehungspunkt für Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt. Der historische Stadtkern, das weltberühmte Stift Melk und die spezielle Lage als westliches Eingangstor zum Weltkulturerbe Wachau trugen dazu bei. Mehr über die bewegte Geschichte der Stadtgemeinde Melk erzählt der Audioguide „Der Rote Faden Melk".

    Emmersdorf, einige Kilometer von Melk entfernt stromabwärts am anderen Donauufer gelegen, ist ebenfalls knapp 900 Jahre alt, bereits 1133 wurde die Ortschaft in einer Urkunde genannt. Das Wahrzeichen von Emmersdorf ist das denkmalgeschützte Viadukt der Wachaubahn, das sich mit acht Bögen über den Taleinschnitt von Emmersdorf erstreckt.

    Mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER).

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