Kalthaus

Kalthaus

Das Kalthaus des Botanischen Gartens dient zur Überwinterung der frostempfindlichen Pflanzen. Im Spätherbst werden die Kalthaus-Pflanzen von den Freiflächen rund um die Glashäuser hierher eingeräumt. Die Pflanzen stehen dann so dicht, dass es kein Durchkommen mehr gibt. Aufgrund der beengten Verhältnisse ist das Kalthaus im Winter nicht für BesucherInnen zugänglich.

Im Sommerhalbjahr gedeihen die „Kalthaus-Pflanzen“ am besten im Freien. Sie werden deshalb in Töpfen oder Holzkübeln kultiviert, mit denen sie mobil sind. Der Transport der Kübel erfolgt mit einem Traktor. Zum Tragen sind die Kübel viel zu schwer.

Das Ausräumen des Kalthauses erfolgt in der Regel Ende April bis Anfang Mai, wenn keine starken Fröste mehr zu erwarten sind. Das leerstehende Kalthaus wird im Sommer für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.

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