Nadelgehölze

Im „Koniferetum“ werden Nacktsamer gezeigt – also Nadelbäume und ihre Verwandten. Im Gegensatz zu Laubgehölzen und anderen "Bedecktsamern" sind ihre Samenanlagen nicht von einem Fruchtknoten "bekleidet".

Neben Vertretern bekannter Gattungen wie Föhren, Fichten oder Tannen aus aller Welt wachsen hier auch botanische Besonderheiten wie der Urwelt-Mammutbaum. Im Schatten des Koniferetums wurden zudem verschiedene Farne angepflanzt.

Bereits unter Gartendirektor Stephan Endlicher wurden um 1840 im südlichen Teil der Systematischen Gruppe Vertreter der Nadelhölzer kultiviert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Koniferetum erweitert und erhielt seine heutige Form.

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